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Die Dampfmaschine löste in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts ein neues Zeitalter aus. Dem Engländer James Watt wird die Erfindung der Dampfmaschine in den Jahren 1768-1782 zugeschrieben, nachdem es zuvor schon die verschiedensten Kraftmaschinen gab. Es folgten rasante Fortschritte in Industrie, Landwirtschaft und Verkehr.
WILESCO-Dampfmaschinen sind Spielzeuge mit Tradition. Wie ihre Vorbilder wandeln auch die Wilesco-Dampfmaschinen Wärme in mechanische Energie um, welche zum Antrieb von Modellen genutzt werden kann. Im Gegensatz zu Verbrennungs- bzw. Elektromotoren sind die einzelnen Stufen der Energieumwandlung sichtbar und somit ist der Lerneffekt sehr groß.
Verbrennungsmotoren haben die Dampfmaschine abgelöst. Trotzdem ist die Dampfmaschine immer noch der Wunschtraum von  Menschen jeden Alters. WILESCO-Dampfmaschinen geben eine Fülle von Anregungen und schenken jedem Besitzer die Möglichkeit, im Modellmaßstab aus Feuer und Wasser mechanische Energie zu erzeugen.

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1. Feuer beheizt das im Kessel befindliche Wasser und bringt es zum Sieden. Der entstehende Dampfdruck (blau) wird durch Dampfleitungen dem Aggregat zugeführt. Zur Regelung der Dampfmenge ist hier ein Ventil zwischengeschaltet.
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2. Durch die Stellung der Schieberstange kann der Dampf (blau) nur in die linke Seite des Zylinders gelangen. Gleichzeitig verlässt durch eine andere Öffnung der Abdampf auf der rechten Seite (grün) den Zylinder. Der Dampf drückt so den Kolben nach rechts.
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3. Kurz vor dem Totpunkt des Kolbens schaltet die Schieberstange um. Die Dampfzufuhr ist kurz unterbrochen und wird anschließend umgesteuert. Als Totpunkt bezeichnet man die beiden Endstellungen des Kolbens. Diese Positionen werden durch die Schwungmasse des Schwungrades überwunden.
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4. Nachdem die Schieberstange die Dampfzufuhr jetzt für die rechte Seite freigegeben hat, drückt der Dampf (blau) den Kolben wieder nach links. Der auf der linken Seite im Zylinder befindliche Abdampf (grün) kann nun ins Freie gelangen.
(Bilder und Text von Wilesco)